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Ein KI-Video kostet je nach Typ unterschiedlich viel. Marktrichtwerte: einfache Social-Spots ab rund 2.000 Euro, KI-Erklärvideos ab rund 1.500 Euro, Produktvideos und Avatare ab rund 4.000 Euro, fotorealistische Premium-Filme ab rund 8.000 Euro. Sie zahlen einen Festpreis, der vor der Produktion feststeht. Den genauen Preis nennen wir im 30-Minuten-Gespräch.
Was kostet ein KI-Video im Überblick?
Es gibt nicht den einen Preis für ein KI-Video. Der Preis hängt vom Typ, von der Länge und vom Anspruch ab. Ein kurzer Social-Clip kostet weniger als ein fotorealistischer Produktfilm mit vielen Szenen.
Wichtig ist die Art der Abrechnung. KI-Agenturen rechnen anders ab als klassische Filmproduktionen. Statt Tagessätze für Crew, Regie und Studio zu berechnen, bieten sie meist transparente Paketpreise zum Festpreis. Das macht die Kosten planbar.
Die folgenden Werte geben eine Orientierung. Sie sind Marktrichtwerte und keine festen Zusagen. Ihren konkreten Preis legen wir nach einem kurzen Gespräch fest, wenn Umfang und Ziel klar sind.
KI-Video Kosten nach Videotyp
Die Tabelle zeigt typische Preisspannen je Videotyp als Orientierung.
| Videotyp | Klassische Produktion | KI-Produktion |
|---|---|---|
| Social-Media-Spot | 3.000 bis 6.000 € | ab 2.000 € |
| 2D-Erklärvideo | 4.000 bis 8.000 € | ab 1.500 € |
| Produktvideo oder Avatar | 8.000 bis 15.000 € | ab 4.000 € |
| 3D- oder Premium-Spot | 10.000 bis 35.000 € | ab 8.000 € |
Der größte Unterschied liegt nicht nur im Startpreis. Bei klassischer Produktion kommen oft Posten für Drehtage, Reise, Studio und Nachdrehs dazu. Bei KI-Produktion entfallen diese. Der Festpreis bleibt, was er ist.
Was kostet ein KI-Video pro Minute?
Manche Anbieter rechnen pro Minute fertiges Video. Das klingt einfach, sagt aber wenig aus. Eine Minute mit vielen aufwändigen Szenen kostet mehr als eine Minute mit ruhigen Bildern.
Sinnvoller ist die Rechnung pro Projekt. Wir schauen, wie viele Szenen Sie brauchen, wie hoch der Detailgrad ist und welche Formate dazukommen. Daraus ergibt sich ein Festpreis für das ganze Video, nicht ein Stückpreis pro Minute. Eine ausführliche Betrachtung finden Sie auf der Seite KI-Video Kosten pro Minute.
Was beeinflusst den Preis eines KI-Videos?
Sechs Faktoren bestimmen, wo Ihr Preis im Rahmen liegt.
- Länge. Mehr fertige Sekunden bedeuten mehr Szenen und mehr Aufwand.
- Zahl der Szenen. Viele unterschiedliche Schauplätze kosten mehr als wenige.
- Detailgrad. Fotorealistische Innenansichten sind aufwändiger als einfache Grafik.
- Varianten und Formate. Cut-downs für Social, Web und Vertrieb erhöhen den Umfang.
- Sprachen. Jede zusätzliche lippensynchrone Sprachversion zählt mit.
- Korrekturschleifen. Eine Schleife ist inklusive, weitere kosten extra.
Im Konzeptgespräch klären wir diese Punkte. Danach steht Ihr Festpreis fest.
Festpreis statt Tagessatz
Klassische Produktionen rechnen oft nach Tagessätzen. Das macht die Kosten schwer planbar, weil sich Drehtage und Korrekturen summieren.
Wir arbeiten mit einem Festpreis. Sie wissen vor der Produktion, was das Video kostet. Es gibt keine Überraschung auf der Rechnung. Sie sehen außerdem Konzept und Look, bevor produziert wird. Erst wenn das überzeugt, produzieren wir. So bleibt Ihr Risiko klein.
Preismodelle: Einzelvideo, Paket und Retainer
Je nach Bedarf passt ein anderes Modell.
Ein Einzelvideo ist der einfachste Weg. Sie bekommen einen Film zum Festpreis, etwa einen Spot oder ein Erklärvideo.
Ein Paket lohnt sich, wenn Sie mehrere Formate brauchen. Aus einem Konzept entstehen Web-Hero, Social-Cuts und ein Vertriebs-Cut. Das ist günstiger als jedes Video einzeln.
Ein Retainer passt für laufenden Bedarf. Sie bekommen jeden Monat eine feste Menge an Videos zu einem festen Preis. Das eignet sich für Unternehmen, die regelmäßig Content brauchen, etwa für Social oder den Vertrieb.
Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir im Gespräch.
Warum ist ein KI-Video günstiger als klassische Produktion?
Der Preisunterschied hat klare Gründe. Bei KI-Produktion fallen ganze Kostenblöcke weg.
Es gibt keinen Drehtag, also keine Crew, keine Regie und keine Technik vor Ort. Es gibt keine Reisekosten und keine Studiomiete. Es gibt keine Schauspielergagen. Änderungen brauchen keinen Nachdreh, weil wir die betroffene Szene neu erzeugen. Sprachversionen brauchen keinen neuen Sprecher im Studio.
Marktrichtwerte nennen eine Ersparnis von 60 bis 80 Prozent gegenüber klassischen Verfahren.
Was ist im Festpreis enthalten?
Sie sollen wissen, was Sie bekommen. Im Festpreis enthalten ist in der Regel:
- der fertige Film in hoher Auflösung,
- die Schnitt-Varianten für Ihre Kanäle,
- eine Korrekturschleife pro Storyboard,
- das Color-Grading und der Logo-Frame,
- die Nutzungsrechte und die Quelldateien.
Was darüber hinausgeht, etwa zusätzliche Sprachen oder weitere Korrekturschleifen, halten wir vorher transparent fest. So gibt es keine versteckten Kosten.
Lohnt sich die Investition in ein KI-Video?
Ein Video ist eine Investition, kein reiner Kostenposten. Es soll auf Ihre Zahlen einzahlen.
Markt-Benchmarks nennen für Landingpages mit Video eine deutlich höhere Conversion und für personalisierte Video-Mails eine höhere Antwortrate. Die verbindliche Wirkung messen wir mit Ihrer Baseline, Ihrer Methode und Ihrem Zeitraum.
Dazu kommt die Wiederverwendung. Ein gutes Video arbeitet auf der Website, im Vertrieb, auf der Messe und im Recruiting. Ein Asset, viele Kanäle, das ganze Jahr.
Wie bekommen Sie ein konkretes Angebot?
In drei Schritten zum Preis.
Erstens das Gespräch. In 30 Minuten zeigen Sie uns Ihr Vorhaben. Zweitens die Einschätzung. Wir nennen Ihnen eine Spanne und klären Umfang, Formate und Termin. Drittens der Festpreis. Sie bekommen ein klares Angebot, bevor irgendetwas produziert wird.
Sie gehen also kein Risiko ein. Erst sehen Sie Preis und Look, dann entscheiden Sie.
Unsere Ehrlichkeit bei Preisen und Zahlen
Der Markt für Videoproduktion war lange undurchsichtig. Wir machen es anders.
Wir nennen klare Festpreise statt vager Tagessätze. Und wir blenden in unseren Filmen nur belegte Zahlen ein. Tonnage, Conversion oder Zykluszeit zeigen wir nur mit Ihren bestätigten Werten, nie mit erfundenen. Dieselbe Disziplin gilt auf dieser Seite. Alle genannten Preisspannen sind Marktrichtwerte und keine Garantie.
Was kostet ein KI-Avatar-Video?
Ein KI-Avatar spricht im Video, ohne dass ein echter Mensch vor der Kamera steht. Das ist gefragt für Schulung, Onboarding und personalisierte Vertriebsvideos.
Marktrichtwerte nennen für Produktvideos und Avatare einen Start ab rund 4.000 Euro. Ein individuell trainierter Marken-Avatar liegt höher als ein Standard-Avatar. Der Preis hängt davon ab, ob Sie einen fertigen Avatar nutzen oder einen eigenen aufbauen lassen. Den genauen Rahmen klären wir im Gespräch.
Der große Vorteil liegt in der Skalierung. Ist der Avatar einmal angelegt, entstehen neue Videos und neue Sprachen günstig, ohne neuen Dreh.
Klassische Produktionskosten im Detail
Um den Preis eines KI-Videos einzuordnen, hilft ein Blick auf die klassische Produktion. Dort setzt sich der Preis aus vielen Posten zusammen.
Ein Realdreh bezahlt die Crew, also Kamera, Licht und Regie. Dazu kommen die Anmietung von Studio oder Location, Reise und Catering. Schauspieler oder Moderatoren kosten eine Gage. Die Postproduktion mit Schnitt, Ton und Grading wird separat berechnet. Bei 3D-Animation kommen Tagessätze für die Artists dazu.
Jeder dieser Posten kann sich verschieben, etwa durch Wetter, Nachdrehs oder zusätzliche Korrekturen. Genau diese Unsicherheit fällt bei einem Festpreis weg.
KI-Video Kosten für verschiedene Anwendungsfälle
Der passende Preis hängt vom Ziel ab. Ein paar typische Fälle helfen bei der Einordnung.
Für Social Ads brauchen Sie meist mehrere kurze Varianten. Hier zahlt sich ein Paket aus, weil viele Cuts aus einem Konzept entstehen. Für ein Erklärvideo auf der Website reicht oft ein einzelner Film mit ein paar Formaten. Für ein Industrie-Produktvideo steigt der Preis mit dem Detailgrad der technischen Innenansichten. Für eine Messe kommt es auf Loop, Format und Auflösung der LED-Wand an.
In jedem Fall gilt: Sie zahlen für den Umfang, den Ihr Ziel wirklich braucht.
Wie viel Budget sollten Sie einplanen?
Eine gute Frage vor dem ersten Gespräch ist: Was ist mir das Ergebnis wert?
Für einen ersten, professionellen Film im B2B ist ein Budget im mittleren vierstelligen Bereich ein realistischer Startpunkt. Wer mehrere Formate, Sprachen oder einen aufwändigen Look braucht, plant mehr ein. Wer regelmäßig Content braucht, fährt mit einem monatlichen Paket oft günstiger als mit vielen Einzelaufträgen.
Sagen Sie uns Ihren Rahmen offen. Wir sagen Ihnen ehrlich, was darin machbar ist, statt Erwartungen zu wecken, die das Budget nicht trägt.
Kosten sparen, ohne an Qualität zu verlieren
Es gibt ein paar einfache Hebel, mit denen Sie das Budget besser nutzen.
Bündeln Sie Formate aus einem Konzept, statt jedes Video einzeln zu beauftragen. Klären Sie Look und Inhalt früh, damit teure Spät-Änderungen entfallen. Nutzen Sie einen Film für mehrere Kanäle, statt für jeden Kanal neu zu produzieren. Und planen Sie Sprachen von Anfang an mit ein, weil das günstiger ist als ein späterer Nachzug.
Diese Punkte berücksichtigen wir im Konzept. So bekommen Sie mehr Video für Ihr Budget.
Häufige Irrtümer über KI-Video-Kosten
Rund um den Preis halten sich ein paar falsche Annahmen.
"KI-Video ist immer billig." Nicht ganz. Ein einfacher Clip ist günstig, ein aufwändiger Premium-Film hat seinen Preis. Der Vorteil liegt im Verhältnis von Qualität zu Kosten.
"KI-Video bedeutet schlechte Qualität." Das stimmt nicht mehr. Mit den heutigen Modellen entstehen Filme in hoher Qualität. Entscheidend ist das Handwerk.
"Ein Tool reicht, dann spare ich die Agentur." Ein Tool liefert einen Test-Clip. Konzept, Storytelling und Marken-Konsistenz brauchen Erfahrung, die den Unterschied macht.
Was kostet ein KI-Imagefilm?
Ein Imagefilm zeigt Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder Ihr Lebensgefühl. Klassisch ist das einer der teuersten Filmtypen, weil oft mehrere Drehtage und Locations nötig sind.
Mit KI liegt ein Imagefilm deutlich darunter, je nach Länge und Anspruch oft im Bereich eines Premium-Spots ab rund 8.000 Euro. Diese Spanne ist ein Marktrichtwert. Der Preis hängt davon ab, wie viele Szenen Sie brauchen und wie hoch der Anspruch an den Look ist.
Der Vorteil: Sie zeigen Stimmungen und Orte, die ein Realdreh nur mit hohem Aufwand erreicht, und bleiben trotzdem im planbaren Festpreis.
Kostet ein KI-Video regional unterschiedlich?
Bei klassischen Agenturen spielt der Standort oft eine Rolle, etwa durch Anfahrt und lokale Tagessätze. Bei KI-Video ist das anders.
Die Produktion läuft vollständig digital. Es gibt keine Anreise zu einem Drehort. Deshalb hängt der Preis nicht davon ab, ob Sie in Berlin, München oder in einer kleinen Stadt sitzen. Sie zahlen für den Umfang des Videos, nicht für die Entfernung.
Einen regionalen Ansprechpartner für die Beratung können Sie trotzdem haben. Die Produktion bleibt davon unberührt.
Preis und Qualität: worauf es ankommt
Der günstigste Anbieter ist selten der beste. Und der teuerste ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist das Verhältnis.
Achten Sie weniger auf den reinen Preis und mehr darauf, was Sie dafür bekommen. Wie gut sind die Referenzen? Gibt es Freigaben pro Szene? Sind Sprachen und Cut-downs enthalten? Werden nur belegte Zahlen eingeblendet? Ein etwas höherer Preis mit klarer Leistung ist oft die bessere Wahl als ein Billigangebot ohne Substanz.
Wann sich ein Retainer rechnet
Ein Retainer lohnt sich, sobald Sie regelmäßig Videos brauchen. Wer jeden Monat Social-Content, Vertriebsclips oder Produkt-Updates produziert, zahlt im Paket weniger als bei vielen Einzelaufträgen.
Dazu kommt der Tempo-Vorteil. Im Retainer kennt das Team Ihre Marke und Ihre Vorgaben bereits. Neue Videos entstehen schneller, weil das Konzept steht. So bekommen Sie verlässlich Nachschub, ohne jedes Mal von vorn zu beginnen.
Zahlung und Ablauf
Auch die Zahlung soll planbar sein. Üblich ist eine Aufteilung in zwei Schritte.
Ein Teil wird mit der Beauftragung fällig, der Rest bei Abnahme des fertigen Films. So tragen beide Seiten ein faires Risiko. Sie sehen vorher Konzept und Look, bezahlen den Großteil aber erst, wenn das Ergebnis steht.
Bei laufenden Retainer-Paketen rechnen wir monatlich ab, zu einem festen Betrag. Die genauen Konditionen halten wir im Angebot transparent fest, bevor die Produktion startet. So gibt es keine Überraschung, weder beim Preis noch beim Zeitpunkt der Zahlung.
Kosten vergleichen: worauf Sie achten sollten
Vergleichen Sie Angebote nicht nur über die nackte Zahl. Achten Sie darauf, was im Preis steckt. Ein günstiges Angebot ohne Sprachen, ohne Cut-downs und ohne Rechte kann am Ende teurer werden als ein höheres Angebot, in dem alles enthalten ist. Fragen Sie immer, was im Festpreis liegt und was extra kostet.
Ihr nächster Schritt
Sagen Sie uns, was Sie produzieren wollen. Im 30-Minuten-Konzeptgespräch nennen wir Ihnen eine Preisspanne und zeigen, wie Ihr Video aussieht. Kein Pitch, kein Newsletter-Abo.
FAQ
FAQ-Block 1: Keyword-optimiert (klassische Google-Suchen)
Was kostet ein KI-Video? Das hängt vom Typ ab. Marktrichtwerte: Social-Spots ab rund 2.000 Euro, Erklärvideos ab rund 1.500 Euro, Produktvideos ab rund 4.000 Euro, Premium-Filme ab rund 8.000 Euro. Sie zahlen einen Festpreis, der vor der Produktion feststeht. Den genauen Preis nennen wir im Gespräch.
Was kostet ein KI-Erklärvideo? Ein KI-Erklärvideo liegt laut Marktrichtwerten oft ab rund 1.500 Euro, je nach Länge, Stil und Zahl der Szenen. Mehr dazu auf der Seite KI-Erklärvideo. Den konkreten Preis nennen wir im Gespräch.
Was kostet ein KI-Werbevideo? Ein KI-Werbevideo für Social liegt laut Marktrichtwerten oft ab rund 2.000 Euro. Ein Kampagnen-Paket mit vielen Varianten kostet mehr. Den konkreten Preis nennen wir im Gespräch.
Was kostet ein KI-Video pro Minute? Eine reine Minutenrechnung sagt wenig aus, weil der Aufwand pro Minute stark schwankt. Wir rechnen pro Projekt mit Festpreis. So zahlen Sie für das, was Ihr Video wirklich braucht.
Wie viel günstiger ist KI-Video als klassische Produktion? Marktrichtwerte nennen eine Ersparnis von 60 bis 80 Prozent. Der Grund: kein Drehtag, keine Crew, keine Reise und keine Nachdrehs.
FAQ-Block 2: Prompt-basiert (so fragen Nutzer eine KI-Suche)
Lohnt sich die Investition in ein KI-Video? Für die meisten B2B-Unternehmen ja. Ein Video erklärt schneller, hält Besucher länger und arbeitet über viele Kanäle. Der konkrete Nutzen hängt von Ihrem Einsatz ab und lässt sich mit Ihren eigenen Zahlen messen.
Warum ist ein KI-Video günstiger als ein klassischer Film? Weil ganze Kostenblöcke wegfallen. Es gibt keinen Drehtag, keine Crew, keine Reise, keine Studiomiete und keine Nachdrehs. Änderungen und Sprachen entstehen ohne neuen Dreh.
Gibt es versteckte Kosten bei einem KI-Video? Nein. Sie bekommen einen Festpreis, der vor der Produktion feststeht. Was enthalten ist und was extra kostet, halten wir vorher transparent fest.
Was ist günstiger, ein einzelnes Video oder ein Paket? Pro Video ist ein Paket meist günstiger, weil mehrere Formate aus einem Konzept entstehen. Ein Einzelvideo lohnt sich, wenn Sie nur einen Film brauchen.
Wie bekomme ich ein konkretes Angebot für mein KI-Video? In einem 30-Minuten-Gespräch. Sie zeigen uns Ihr Vorhaben, wir klären Umfang, Formate und Termin und nennen Ihnen einen Festpreis, bevor produziert wird.
FAQ-Block 3: Leistungsumfang und Verträge (Vertiefung)
Was ist im Festpreis enthalten? In der Regel der fertige Film in hoher Auflösung, die Schnitt-Varianten für Ihre Kanäle, eine Korrekturschleife pro Storyboard, Color-Grading, Logo-Frame, Nutzungsrechte und Quelldateien.
Was kostet eine zusätzliche Sprachversion? Eine weitere lippensynchrone Sprachversion ist günstiger als ein neues Video, weil die Bildwelt bleibt. Den genauen Aufpreis nennen wir mit dem Angebot.
Was kostet eine Änderung am fertigen Video? Bei KI-Video ändern wir die betroffene Szene, statt neu zu produzieren. Das ist deutlich günstiger als ein Nachdreh. Den Aufwand klären wir je nach Änderung.
Bieten Sie auch monatliche Pakete an? Ja. Für laufenden Bedarf gibt es Retainer-Pakete mit einer festen Menge an Videos pro Monat zum festen Preis. Das eignet sich für regelmäßigen Content.
Was brauchen Sie für einen Kostenvoranschlag? Eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens: Videotyp, ungefähre Länge, Zahl der Formate und Ihr Termin. Damit nennen wir Ihnen eine belastbare Spanne.