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Lip-Sync ist die Anpassung der Mundbewegung an eine andere Sprache. Mit KI lassen sich Mundbewegungen so umrechnen, dass eine englische, französische oder spanische Tonspur lippensynchron wirkt. Statt neuem Dreh nur neuer Render.
Warum Lip-Sync wichtig wird
Internationale Kampagnen brauchten früher pro Sprache einen eigenen Dreh oder eine voll synchronisierte Tonspur ohne Lippensynchron. Beides ist teuer oder qualitativ schwach. Mit KI-Lip-Sync passen wir Mundbewegung an die Zielsprache an, ohne neu zu drehen.
Das spart Budget. Und Ihre Zielgruppe sieht einen Sprecher, dessen Lippen zur Stimme passen. Das wirkt professionell statt billig synchronisiert.
Wie das funktioniert
Wir nehmen die fertige Video-Szene mit dem Sprecher. Wir produzieren die neue Sprachversion als Audio. Tools wie Sync.so oder Rask analysieren die Mundregion und passen die Bewegung an die neuen Phoneme an. Das Ergebnis: ein lippensynchroner Clip in der neuen Sprache.
Wo wir Lip-Sync einsetzen
- Internationale Kampagnen. Ein Spot, viele Sprachen.
- E-Learning und Schulung. Gleiches Material für alle Standorte.
- Vertriebsvideos. Lokaler Ton ohne lokalen Dreh.
- Avatare in HeyGen oder Synthesia. Direkt mehrsprachig.
Grenzen
Bei schwierigen Kamerawinkeln oder sehr starken Mund-Bewegungen werden Artefakte sichtbar. Für saubere Frontal- und Halbprofil-Aufnahmen ist das Verfahren zuverlässig. Bei Realdreh-Material rechnen wir längere Korrekturschleifen ein.
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FAQ
Welche Sprachen sind möglich? Alle gängigen, von Englisch über Französisch, Spanisch, Italienisch bis Japanisch und Mandarin.
Was kostet eine Sprache mit Lip-Sync? Zwischen 300 und 800 Euro je Sprache, je nach Länge des Films.
Klingt die Stimme wie der Original-Sprecher? Auf Wunsch ja, über Voice-Cloning mit ausdrücklicher Einwilligung. Sonst nutzen wir lizenzierte Sprecher.
Ist das DSGVO-konform? Ja, mit unserer Pipeline und EU-Servern. Voice-Cloning nur mit schriftlicher Einwilligung des Sprechers.
Sieht man, dass es KI ist? Bei guter Eingangsqualität nein. Bei schlechtem Material können Artefakte sichtbar sein, dann braucht es Nacharbeit.