KI-Video Agentur · Automotive · OEM & Zulieferer

KI-Videos, Imagefilme und Produktfilme für Automotive.

Wir produzieren KI-Videos, KI-Imagefilme und KI-Produktfilme für Automobilhersteller, Tier-1- und Tier-2-Zulieferer und Mobilitätsanbieter. Aus CAD-Daten, Plattformen und Komponentenzeichnungen entsteht ein fotorealistischer Film, der Fahrzeuge, E-Antriebe, Batteriezellen und Sensorik zeigt, die noch in Vorserie sind — ohne Tarnfahrzeug, ohne Embargo-Risiko. Konzept in Tagen, fertiger Film in Wochen, Festpreis ab 1.500 Euro, bis zu 80 Prozent günstiger als klassischer Realdreh (eigene Preisangabe).

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-11

So entsteht Ihr Film

Der visuelle Workflow vom ersten Datensatz bis zum fertigen Film.

Jeder Schritt ist eine Freigabe. Sie sehen Bilder, bevor sie bewegt werden, und Sequenzen, bevor sie geschnitten werden. So wissen Sie an jeder Stelle, wohin der Film läuft.

  1. Schritt 01

    Das Fahrzeug als Ausgangspunkt — CAD, Plattform, Tarnungsabbau

    Wir starten mit dem, was Sie entwickeln: ein OEM-Fahrzeug in Vorserie, eine E-Plattform, ein Batteriepack, ein ADAS-Sensor, ein Hochleistungs-Bremssystem. Aus CAD-Daten (CATIA, NX, STEP), Plattform-Layouts und Komponentenzeichnungen entsteht das digitale Master. Embargo-sensible Bauteile bleiben getarnt — die KI zeigt nur, was freigegeben ist.

    E-Auto-Plattform im Lichttunnel — KI-generiertes Ausgangsbild für KI-Videoproduktion Automotive OEM und Zulieferer
  2. Vier Keyframes für KI-Videoproduktion Automotive: Plattform, Batteriezelle, Sensor-Fusion, Hero-Fahrzeug
    Schritt 02

    Keyframes — Tier-1-tauglich und APQP-konform abgestimmt

    Aus dem Drehbuch entstehen die Schlüsselbilder: Plattform-Bird-Eye, Batteriezell-Cutaway, Antriebsstrang-Explosion, Hero am Fahrzeug. Wenn Sie als Zulieferer für mehrere OEMs produzieren, bauen wir parallele Frame-Varianten: dasselbe Bauteil im VW-, BMW- und Stellantis-CI. Engineering und Produktmarketing geben jedes Frame frei, bevor es animiert wird.

  3. Schritt 03

    Storyboard — gemeinsamer Plan für R&D, Marketing und Vertrieb

    Das Storyboard zeigt jede Szene als Skizze, beschreibt Kamerafahrt und technische Aussage. R&D, Produktmarketing, IP-Schutz und der OEM-Account-Manager arbeiten auf demselben Dokument. Wirkversprechen (z. B. „30 % mehr Reichweite“) werden hier auf Belegbarkeit geprüft, nicht in der Postproduktion.

    Handgezeichnetes Storyboard mit sechs Panels für einen Branchen-Film
  4. Infografik mit zwölf nummerierten Szenen einer Filmproduktion
    Schritt 04

    Shot-List — zwölf Szenen für Messe, Pitch und Lastenheft-Anhang

    Ein typischer Automotive-Film besteht aus rund zwölf Szenen: Plattform, Komponente, Wirkprinzip, Integration, Hero. Die Shot-List ist Ihr Kontrolldokument für IAA Mobility, Customer Days und für den technischen Anhang im Lastenheft. Jede Szene nummeriert, jede Aussage benannt, jede Freigabe dokumentiert.

  5. Schritt 05

    Einzel-Szenen in 4K rendern — Vorserien-Updates szenengenau

    Aus jedem freigegebenen Keyframe entsteht eine bewegte Sequenz: drei bis sechs Sekunden, gerendert in 4K. Ändert sich in der Vorserie ein Bauteil oder ein Materialwert, wird nur diese Szene neu produziert — keine neuer Tarnfahrzeug-Logistik, kein neues Pre-Production-Shooting.

    Batteriezelle im Cutaway mit Energieflussvisualisierung — KI-generierte Szene für KI-Produktfilm Automotive E-Mobility
    Szene 04 · Batteriezell-Cutaway
    Fahrzeug mit ADAS-Sensor-Fusion-Overlays — KI-generiertes Szenenbild für KI-Erklärfilm autonomes Fahren
    Szene 06 · ADAS-Sensor-Fusion
    Hochleistungs-Bremsanlage in Detailaufnahme — KI-generierte Szene für KI-Zulieferer-Film Automotive
    Szene 07 · Bremssystem-Detail
  6. Schritt 06

    Endschnitt — Voice-over, OEM-CI-Versionen, Export-Pakete

    Alle Szenen, Voice-over, Musik, Sounddesign und Branding laufen im Endschnitt zusammen. Sie erhalten den Film in 16:9 für Messe und Customer Day, 9:16 für Social, 1:1 für LinkedIn und auf Wunsch in mehreren OEM-CI-Varianten (z. B. einmal in der VW-Bildwelt, einmal in BMW-Anmutung) — lippensynchron in jeder Exportsprache.

    Hero-Frame des fertigen KI-Films für Automotive: Premium-Fahrzeug im Studio-Licht

Kurzer Zwischenstopp

Sie haben schon CAD-Daten oder einen IAA-Auftritt vor sich?

Schicken Sie uns kurz, welches Bauteil oder welches Fahrzeug Sie zeigen wollen — wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung, ob KI-Video für Ihren Automotive-Case das richtige Werkzeug ist. Embargo-sensibel und unter NDA. Ohne Verkaufsdruck, ohne langes Briefing-Formular.

Warum Automotive-Unternehmen heute auf KI-Video setzen.

Automotive verkauft viel, was beim Filmtermin noch gar nicht filmbar ist: ein E-Auto in Vorserie unter Tarnung, eine Batteriezelle aus dem nächsten Generationenwechsel, ein ADAS-Stack, der erst auf dem Prüfgelände läuft. Klassischer Realdreh braucht ein freigegebenes Hardware-Muster, oft auch Closed-Course-Logistik und eine eigene Embargo-Choreographie. KI-Video setzt früher an: Sobald CAD und Plattform-Layout stehen, lässt sich daraus ein bewegter Film bauen — Monate vor dem ersten zulassungsfähigen Prototypen.

Wir produzieren drei Formate, die zusammen den Kommunikationsbedarf der allermeisten OEMs und Zulieferer abdecken: KI-Imagefilme, die Innovationsführerschaft und E-Mobility-Strategie transportieren, KI-Produktfilme für einzelne Module (E-Antrieb, Batteriezelle, ADAS-Sensor, Bremssystem) und KI-Erklärfilme für Wirkprinzipien und Lastenheft-Anhänge. Alle drei entstehen im gleichen visuellen Workflow, sind APQP-tauglich dokumentierbar und arbeiten so mit Tier-1- und OEM-Freigabeketten.

KI-Imagefilm für OEM, Tier-1 und E-Mobility-Anbieter

Ein KI-Imagefilm zeigt, wofür Ihr Unternehmen steht: E-Mobility-Roadmap, Software-defined Vehicle, vertikale Integration, Werks-Footprint. Statt eines aufwendigen Drehs durch fünf Standorte entsteht eine cineastische Sequenz aus realen Werks-Aufnahmen, Team-Bildern und KI-generierten Übergängen zu Bauteilen, die noch nicht öffentlich sind. Das Ergebnis funktioniert auf IAA Mobility, im Investorenpitch, auf dem Karrierekanal und im OEM-Pitch — ohne Embargo-Bruch.

KI-Produktfilm für E-Antrieb, Batterie, ADAS und Bremssystem

Ein KI-Produktfilm verkauft ein konkretes Modul. Er fährt um das Bauteil, schneidet es virtuell auf, zeigt den Energiefluss in der Zelle, die Sensor-Fusion am Fahrzeug, den Bremsweg im Vergleich. Für den Vertrieb heißt das: jeder Tier-1-Account-Manager hat ein Werkzeug für den OEM-Pitch, das in 90 Sekunden mehr beweist als ein technisches Whitepaper. Für R&D heißt es: das Wirkprinzip ist visualisiert, bevor der erste Vorserien-Test läuft.

Was KI-Video gegenüber klassischer Automotive-Produktion leistet

Der wichtigste Unterschied liegt in der Embargo-Logik. Ein klassischer Vorserien-Dreh braucht ein freigegebenes Hardware-Muster, eine Closed-Course-Location, eine eigene Tarnungs- und IP-Choreographie und ein Team unter NDA. KI-Video kommt mit den CAD-Daten aus, die Sie ohnehin in PLM haben. Konstruktionsänderungen führen nicht zu einem neuen Drehtag, sondern zu einer neu gerenderten Szene.

Das macht KI-Video besonders stark für die exportstarke deutsche Automotive-Industrie. Ein Tier-1 aus Stuttgart, Wolfsburg oder dem Münchner Raum bedient mit demselben Film den europäischen OEM, den US-Markt und den chinesischen Joint-Venture-Partner — jeweils in passender Sprache, mit passender CI und mit landesspezifischen Hervorhebungen (z. B. CCS- vs. NACS-Ladeport).

Für welche Automotive-Teilbereiche funktioniert das besonders gut?

E-Mobility und Batterie sind ein Kernanwendungsfall: Zellchemie, Modulaufbau und Thermal Management werden virtuell aufgeschnitten und sichtbar. Genauso stark ist der Effekt im Bereich ADAS und autonomes Fahren, wo Sensor-Fusion und Wahrnehmungs-Stack das eigentliche Produkt sind. In Chassis, Bremse und Fahrwerk visualisieren wir Lastfälle und Kraftflüsse, die kein Realdreh zeigen kann. Für den produzierenden Hintergrund — Werks-Footprint, Linie, Roboterzelle — übergeben wir gern an unsere Schwester-Pillar zur Pillar-Seite KI-Video für die produzierende Industrie.

Vom Briefing bis zur Auslieferung: was Sie konkret bekommen

Am Anfang steht ein 30-minütiges Konzeptgespräch unter NDA. Wir klären Produkt, Embargo-Stand und die Botschaft, die hängen bleiben muss. Daraus entsteht ein Festpreis vor Produktionsstart. Sie liefern CAD und Briefing, wir bauen Drehbuch, Storyboard und Shot-List. Frame-für-Frame-Freigabe, dann werden die Szenen gerendert. Endschnitt umfasst Voice-over, Musik, Sounddesign und Ihr (oder das OEM-)Corporate Design. Auslieferung in 4K und allen benötigten Formaten — inklusive Embargo-sicherem Sharing-Link.

Eine ehrliche Einordnung gehört dazu. KI-Video ersetzt keinen realen Fahrbericht und keine echte Lap-Time-Aufnahme. Sobald das Bauteil aber noch unter Tarnung steht oder im Verborgenen sitzt (Batterie-Innenleben, ECU-Datenfluss, Cell-to-Pack-Aufbau), sind wir die schnellere, günstigere und IP-sicherere Antwort. Beides lässt sich kombinieren: reale Fahraufnahme, KI-Visualisierung für das Innenleben.

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Vertieftes Wissen

Häufige Fragen aus Automotive

Wie zeigen wir ein Vorserien-Fahrzeug oder eine neue Plattform ohne Embargo-Bruch?

Wir arbeiten nur mit dem, was Sie freigeben. Tarnungs-sensitive Bauteile werden im Frame abstrahiert oder weggelassen. Wir liefern auf Wunsch eine Embargo-Variante (mit Tarnung) und eine Reveal-Variante (ohne Tarnung) aus demselben Storyboard — beide laufen unter NDA, der Reveal wird per zeitgesteuertem Link erst zum Embargo-Ende sichtbar.

Können Sie für mehrere OEMs in unterschiedlicher CI ausspielen?

Ja. Tier-1-Zulieferer bekommen dasselbe Bauteil oft in mehreren CI-Varianten — einmal in der VW-Bildsprache, einmal in BMW-Anmutung, einmal neutral fürs eigene Marketing. Wir bauen das Storyboard so, dass nur Logo, Farbgebung und Voice-over getauscht werden — die teure Rendering-Arbeit fällt nur einmal an.

Welche Daten brauchen Sie von uns für die Produktion?

Im Idealfall CAD-Modelle (CATIA, NX, STEP, JT), Plattform-Layouts, Komponenten-Explosionsansichten und Datenblätter. Ergänzend helfen Material-Spezifikationen, Mess-Diagramme aus dem Prüfstand und Ihr Corporate Design (oder das CD des Ziel-OEMs). Liegen keine CAD-Daten vor, reichen oft hochauflösende Render aus dem Konstruktionssystem.

Wie passt das in unseren APQP-Prozess?

Wir liefern auf Wunsch ein Freigabe-Log: jedes Frame, jede technische Aussage, wer wann freigegeben hat. Das passt in PPAP-Anhänge und in die technische Dokumentation für den OEM. Für viele Zulieferer ersetzt das die bisher mühsame, mehrfach revidierte Powerpoint mit Render-Stills.

Wie lange dauert die Produktion?

In der Regel zwei bis vier Wochen vom Kickoff bis zum fertigen Film. Ein Produktfilm für ein Bauteil mit zwölf Szenen ist meist nach drei Wochen ausgeliefert. Größere IAA-Filme mit mehreren Sprachversionen und OEM-CI-Varianten brauchen vier bis sechs Wochen.

Können Sie auch chinesische und US-konforme Sprachversionen liefern?

Ja. Wir produzieren lippensynchrone Lokalisierungen in Englisch (US), Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch und Mandarin — mit landesspezifischen Detail-Varianten (z. B. NACS- statt CCS-Ladeport im US-Film), damit derselbe Film in jedem Markt technisch sauber läuft.

Nächster Schritt

30 Minuten reichen, um Format, Preis und Deadline zu klären.

Sie zeigen uns Ihr Produkt, Ihr Projekt oder Ihren nächsten Anlass. Sie verlassen das Gespräch mit einer konkreten Vorstellung davon, wie Ihr Film aussieht, was er kostet und welche Deadline zu Ihrem Termin passt.

Lieber direkt einen Termin? Im Kalender wählen →

Per Mail: info@ki-film-agentur.com

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