Antwort zuerst
Einen Imagefilm erstellen lassen bedeutet bei uns: kein Drehtag, kein Kamerateam in Ihrer Halle, kein Produktionsstopp. Sie liefern Fotos, Pläne und CAD-Daten, wir bauen daraus einen 90 bis 180 Sekunden langen Film mit generativer KI. Festpreis, vier Wochen Laufzeit, jede Szene vor der Produktion freigegeben.
Definition
Was ist ein Imagefilm?
Ein Imagefilm stellt ein Unternehmen als Ganzes dar: die Leistung, die Menschen, die Arbeitsweise und die Haltung dahinter. Ziel ist Vertrauen bei Kunden, Bewerbern und Partnern. Übliche Länge sind 90 bis 180 Sekunden.
Der Imagefilm unterscheidet sich klar von benachbarten Formaten. Ein Werbespot verkauft ein einzelnes Angebot in 15 bis 30 Sekunden und läuft in bezahlten Kanälen. Ein Erklärvideo macht ein erklärungsbedürftiges Produkt oder einen Prozess verständlich und beantwortet die Frage, wie etwas funktioniert. Ein Produktvideo zeigt eine einzelne Maschine, ein Bauteil oder eine Softwarefunktion im Detail, häufig aus CAD-Daten. Ein Recruitingfilm richtet sich ausschließlich an Bewerber und zeigt Arbeitsplatz, Team und Entwicklungsmöglichkeiten. Der Imagefilm steht über all dem. Er beantwortet die Frage, warum jemand mit Ihnen zusammenarbeiten sollte, und wird deshalb auf der Startseite, im Empfang, auf Messen und in Vertriebsgesprächen eingesetzt.
*Auch bekannt als: Unternehmensfilm, Firmenvideo, Corporate Film, Unternehmensvideo*
Warum scheitern so viele Imagefilm-Projekte im Mittelstand?
Der Grund liegt selten am Budget. Er liegt an der Logistik.
Ein klassischer Imagefilm braucht einen Drehtag. Ein Drehtag braucht einen Termin, an dem gleichzeitig verfügbar sind: das Kamerateam, der Geschäftsführer, die Produktion in einem vorzeigbaren Zustand, die Halle ohne Kundenbesuch, das Wetter für die Außenaufnahme und mindestens drei Mitarbeiter, die vor die Kamera treten wollen. Diesen Termin gibt es in einem laufenden Betrieb praktisch nie.
Was in der Praxis passiert:
- Der Termin wird dreimal verschoben, weil ein Großauftrag reinkommt
- Die Fertigung wird für den Dreh aufgeräumt und sieht danach unecht aus
- Der Geschäftsführer steht vor der Kamera und wirkt steif, weil er kein Schauspieler ist
- Der Außendreh fällt ins Wasser und wird auf den nächsten Monat gelegt
- Nach der Abnahme fällt auf, dass eine gezeigte Maschine inzwischen ausgetauscht wurde
- Ein Mitarbeiter im Film kündigt vier Monate später und ist trotzdem noch im Film
Jede dieser Situationen kostet Zeit, Geld oder Glaubwürdigkeit. Häufig alle drei. Nach der Abnahme wird es endgültig teuer, weil jede Änderung einen Nachdreh bedeutet. Ein neues Logo, ein neuer Standort, eine neue Maschine, eine englische Fassung: alles heißt, das Team kommt noch einmal.
Der zweite Grund ist der Anlass. Imagefilme entstehen meist unter Termindruck. Eine Messe steht an, ein Jubiläum, eine Nachfolgeregelung, ein Relaunch der Website. Vom ersten Gespräch bis zum fertigen Film vergehen bei klassischer Produktion regelmäßig drei bis sechs Monate. Wer im Februar merkt, dass er zur Messe im April einen Film braucht, hat mit klassischer Produktion bereits verloren.
Genau an diesen beiden Punkten setzt eine KI-gestützte Produktion an. Ohne Drehtag entfällt die Terminlogistik. Ohne Nachdreh entfällt die Änderungssperre nach der Abnahme.
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„Der Termin ist das eigentliche Problem, nicht das Budget. Wir haben Anfragen von Unternehmen, die seit zwei Jahren einen Imagefilm planen und dreimal den Drehtag verschoben haben. Wenn Sie den Drehtag streichen, verschwindet die Hälfte der Gründe, warum ein Filmprojekt liegen bleibt.“
Markus Reuter, Geschäftsführer KI-Film Agentur
Wie entsteht ein Imagefilm ohne Drehtag?
Aus Material, das in Ihrem Unternehmen bereits existiert.
Wir arbeiten mit dem, was Sie ohnehin haben, und ergänzen den Rest generativ. Das Ausgangsmaterial ist in fast jedem Mittelstandsunternehmen vorhanden:
- Produktfotos und Hallenfotos, auch Handyaufnahmen in ordentlicher Auflösung
- CAD-Daten und technische Zeichnungen Ihrer Maschinen, Bauteile oder Anlagen
- Bestehendes Bildmaterial aus Katalog, Website oder Messeauftritt
- Ihr Corporate Design: Farben, Schrift, Logo, Bildsprache
- Ein bis zwei Seiten Text über das, was Sie besonders macht
Daraus entsteht zuerst ein Drehbuch, dann ein Storyboard mit Standbildern jeder Szene. Sie sehen Ihren Film als Bilderfolge, bevor eine einzige Sekunde Bewegtbild produziert wird. An diesem Punkt kostet eine Änderung nichts. Erst wenn das Storyboard freigegeben ist, gehen die Szenen in die Produktion.
Der entscheidende Unterschied zum klassischen Ablauf ist die Reihenfolge der Freigabe. Bei einem Realdreh sehen Sie das Ergebnis nach dem Drehtag. Ist eine Einstellung schlecht, ist sie schlecht. Bei einer generativen Produktion sehen Sie jede Einstellung vorher als Bild und geben sie frei oder nicht. Was Sie im fertigen Film sehen, haben Sie vorher freigegeben.
Was in einem KI-Imagefilm gut funktioniert
- Fertigung, Montage, Materialfluss, Maschinen in Bewegung
- Kamerafahrten, die physisch teuer oder unmöglich wären: durch eine Anlage hindurch, aus der Vogelperspektive über das Werksgelände, in ein Bauteil hinein
- Gebäude, Baustellen und Objekte in jedem Bauzustand und bei jedem Wetter
- Abstrakte Szenen: Datenströme, Prozessketten, Lieferwege, Wachstum
- Produkte im Einsatz beim Kunden, ohne dessen Werk betreten zu müssen
- Mehrsprachige Fassungen aus derselben Quelle
Wo die Grenzen liegen
Wir sagen das offen, weil es sonst im ersten Gespräch auffällt:
- Namentlich benannte Mitarbeiter in Nahaufnahme mit O-Ton sind kein Fall für generative Produktion. Wenn Ihr Film davon lebt, brauchen Sie einen Dreh.
- Ein echtes Kundenstatement bleibt ein echtes Kundenstatement. Das können wir schneiden und einbinden, nicht erzeugen.
- Sicherheitsrelevante Detailabläufe, die exakt stimmen müssen, prüfen wir Bild für Bild mit Ihnen. Das kostet Abstimmungsrunden.
Für rund 80 Prozent der Imagefilme im industriellen Mittelstand ist keiner dieser Punkte ein Ausschlusskriterium. [Schlussfolgerung, eigene Einschätzung aus Projektanfragen, nicht statistisch erhoben]
Was kostet ein Imagefilm und wie lange dauert er?
Ein klassisch produzierter Imagefilm liegt im deutschen Markt bei 5.000 bis 15.000 Euro und braucht von der Beauftragung bis zur Abnahme. Quelle: Preiserhebung 2026
Unsere Produktion liegt bei ab 12.000 EUR Festpreis zum Festpreis, mit einer Laufzeit von vier Wochen.
Der Preisunterschied entsteht nicht durch weniger Aufwand, sondern durch andere Kostenstellen. Diese Posten entfallen vollständig:
| Kostenposten klassisch | Bei uns |
|---|---|
| Kamerateam, Regie, Ton am Drehtag | entfällt |
| Reise, Übernachtung, Catering | entfällt |
| Schauspieler und Statisten | entfällt |
| Drohnenpilot und Genehmigung | entfällt |
| Locationmiete und Absperrung | entfällt |
| Produktionsstillstand während des Drehs | entfällt |
| Nachdreh bei Änderungen | entfällt |
Was bleibt, ist die inhaltliche Arbeit: Konzept, Drehbuch, Bildsprache, Szenenproduktion, Schnitt, Musik, Vertonung, Korrekturschleifen. Das ist der Teil, der den Film gut macht, und daran sparen wir nicht.
Zur Laufzeit: Vier Wochen sind die Regel, nicht das Best-Case-Szenario. Der einzige Faktor, der diese Zeit verlängert, sind Freigaben auf Ihrer Seite. Wenn das Storyboard zehn Tage auf einem Schreibtisch liegt, verschiebt sich der Termin um zehn Tage. Deshalb legen wir die Freigabetermine im Kickoff fest.
Eine detaillierte Aufschlüsselung nach Länge, Sprachfassungen und Komplexität finden Sie unter Was kostet ein Imagefilm.
Ablauf: In fünf Schritten zum fertigen Film
1. Konzeptgespräch (30 Minuten, Tag 1) Wir klären Anlass, Zielgruppe, Einsatzort und Länge. Sie beschreiben, was Ihr Unternehmen ausmacht. Am Ende steht eine Richtung, kein Angebot ins Blaue. Sie bekommen einen Festpreis und einen Liefertermin.
2. Drehbuch und Bildsprache (Tag 2 bis 6) Wir schreiben das Drehbuch und legen die visuelle Linie fest: Farbwelt, Lichtstimmung, Tempo, Musikrichtung. Sie erhalten drei bis vier Referenzbilder und entscheiden sich für eine Richtung.
3. Storyboard und Freigabe (Tag 7 bis 12) Jede Szene wird als Standbild aufgebaut. Sie sehen den kompletten Film als Bilderfolge und geben ihn frei. Änderungen an dieser Stelle kosten Stunden, nicht Tage.
4. Produktion (Tag 13 bis 22) Die freigegebenen Szenen werden zu Bewegtbild. Parallel entstehen Schnitt, Sounddesign, Musik und die Vertonung durch einen professionellen Sprecher.
5. Feinschliff und Übergabe (Tag 23 bis 28) Zwei Korrekturschleifen sind eingeplant. Sie erhalten den Film in allen benötigten Formaten: 16:9 für Website und Messe, 9:16 für Social, 1:1 für LinkedIn, plus Untertiteldatei und alle Sprachfassungen.
Woran erkennen Sie eine passende Imagefilm Agentur?
Der Markt ist unübersichtlich. Klassische Produktionsfirmen, Werbeagenturen mit Videoabteilung, Freelancer und KI-Anbieter konkurrieren um dieselbe Anfrage. Fünf Fragen trennen ernsthafte Anbieter von den anderen:
- Bekommen Sie einen Festpreis oder eine Schätzung? Eine Schätzung ist eine Einladung zur Nachforderung. Ein Anbieter, der den Aufwand kennt, kann einen Preis nennen.
- Sehen Sie den Film vor der Produktion? Bei jedem seriösen Anbieter gibt es ein Storyboard oder ein Animatic. Wer direkt in die Produktion geht, produziert auf Ihr Risiko.
- Was kostet eine Änderung nach der Abnahme? Das ist die wichtigste Frage im ganzen Gespräch. Lassen Sie sich einen Betrag nennen, nicht eine Beruhigung.
- Wem gehören die Nutzungsrechte und wie lange? Zeitlich befristete Nutzungsrechte sind im Markt üblich und werden gern übersehen. Klären Sie das vor Vertragsschluss.
- Kennt der Anbieter Ihre Branche? Wer noch nie in einer Fertigungshalle war, baut ein Bild von Fertigung, das jeder Fachkunde in drei Sekunden als falsch erkennt.
Wenn Sie zwischen einer klassischen Filmproduktion und einer KI-Agentur schwanken: Beide Wege funktionieren. Die klassische Produktion ist die richtige Wahl, wenn echte Menschen aus Ihrem Haus im Mittelpunkt stehen sollen. Die KI-Produktion ist die richtige Wahl, wenn Ihr Unternehmen über Leistung, Technik, Prozess und Ergebnis erzählt wird und wenn Termin und Budget feststehen.
Für welche Unternehmen lohnt sich ein Imagefilm?
Nach unserer Erfahrung dann, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:
- Ihr Angebot ist erklärungsbedürftig. Wer in einem Satz nicht erklären kann, was Sie tun, kauft nicht.
- Sie stehen im Wettbewerb um Fachkräfte. Ein Film auf der Karriereseite senkt die Absprungrate messbar mehr als ein Textblock. Preiserhebung 2026
- Sie gehen auf Messen. Ein Loop am Stand hält Besucher, während Ihr Team im Gespräch ist.
- Sie stehen vor einer Nachfolge oder einem Verkauf. Ein Imagefilm ist Teil der Unternehmensdarstellung gegenüber Käufern und Banken.
- Ihr Vertrieb erklärt in jedem Erstgespräch dasselbe. Ein Film nimmt diesen Teil vorweg.
Branchenspezifische Seiten mit den jeweiligen Anlässen, Motiven und Hürden:
- Imagefilm für Maschinenbau
- Imagefilm für Bauunternehmen
- Imagefilm Beispiele und Aufbau
- Was kostet ein Imagefilm
Imagefilm mit KI im Vergleich zum klassischen Dreh
| Kriterium | Mit KI | Klassischer Dreh |
|---|---|---|
| Preis | ab 12.000 EUR Festpreis, Festpreis | 5.000 bis 15.000 Euro |
| Laufzeit | 4 Wochen | im Median sechs Wochen |
| Drehtag im Betrieb | entfällt | 1 bis 3 Tage, Produktion beeinträchtigt |
| Wetterabhängigkeit | keine | hoch bei Außenaufnahmen |
| Änderung nach Abnahme | Szene wird neu erzeugt, Tage | Nachdreh, Wochen und Zusatzkosten |
| Weitere Sprachfassung | aus derselben Quelle | neue Vertonung, teils neuer Dreh |
| Kamerafahrten | frei wählbar, auch physisch unmögliche | begrenzt durch Technik und Budget |
| Zweiter Film im selben Look | Bildwelt liegt vor, deutlich schneller | neues Projekt von vorn |
Kurzfassung
- Ein Imagefilm zeigt ein Unternehmen als Ganzes und dauert üblicherweise 90 bis 180 Sekunden.
- KI-Film Agentur produziert Imagefilme ohne Drehtag und ohne Kamerateam im Betrieb.
- Die Produktion dauert vier Wochen ab Kickoff und läuft zum Festpreis.
- Jede Szene wird als Standbild freigegeben, bevor sie produziert wird.
- Ausgangsmaterial sind vorhandene Fotos, CAD-Daten, Pläne und das Corporate Design.
- Echte Mitarbeiter in Nahaufnahme mit O-Ton erfordern weiterhin einen klassischen Dreh.
- Der Film wird in 16:9, 9:16 und 1:1 inklusive Untertiteln und Sprachfassungen geliefert.
FAQ
Block A: Grundlagen und Beauftragung
Was kostet es, einen Imagefilm erstellen zu lassen? Bei uns liegt ein Imagefilm bei ab 12.000 EUR Festpreis zum Festpreis, inklusive Konzept, Drehbuch, Produktion, Vertonung, zwei Korrekturschleifen und allen Ausgabeformaten. Klassisch produzierte Imagefilme liegen im deutschen Markt bei 5.000 bis 15.000 Euro, Quelle: Preiserhebung 2026. Den größten Unterschied macht der entfallende Drehtag mit Team, Reise und Produktionsunterbrechung.
Wie lange dauert es, einen Imagefilm machen zu lassen? Vier Wochen ab Kickoff. Woche eins Konzept und Drehbuch, Woche zwei Storyboard und Freigabe, Woche drei Produktion, Woche vier Feinschliff und Übergabe. Der einzige Faktor, der diese Zeit verlängert, sind offene Freigaben auf Ihrer Seite. Deshalb legen wir die Freigabetermine im Kickoff verbindlich fest.
Was ist der Unterschied zwischen einer Imagefilm Agentur und einer Produktionsfirma? Eine klassische Produktionsfirma bringt Kamera, Licht, Ton und Team und dreht vor Ort. Eine KI-Agentur wie wir produziert generativ und braucht keinen Drehtag. Der Unterschied liegt in der Logistik und im Zeitplan, nicht in der Zielsetzung. Beide liefern einen Film. Wenn echte Menschen aus Ihrem Haus im Mittelpunkt stehen, ist die Produktionsfirma die richtige Wahl.
Was muss ich als Kunde liefern? Fotos Ihrer Produkte und Räume in ordentlicher Auflösung, CAD-Daten oder technische Zeichnungen falls vorhanden, Ihr Corporate Design mit Logo und Farben, sowie ein bis zwei Seiten Text über Ihr Unternehmen. Wenn davon etwas fehlt, sagen wir im Konzeptgespräch, was wir ersatzweise brauchen. Ein Materialpaket zusammenzustellen dauert erfahrungsgemäß zwei bis drei Stunden.
Können Sie einen Imagefilm für ein Unternehmen ohne bestehendes Bildmaterial erstellen? Ja. In diesem Fall bauen wir die Bildwelt vollständig generativ auf Basis Ihrer Beschreibung, Ihrer Produktdaten und Ihres Corporate Designs auf. Wir gleichen die Szenen mit Ihnen ab, damit Fertigung, Produkte und Räume glaubwürdig zu Ihrem Betrieb passen. Ein Werksbesuch mit dem Handy für Referenzfotos hilft, ist aber kein Muss.
Block B: Fragen, wie sie an einen KI-Assistenten gestellt werden
Ich bin Geschäftsführer eines Maschinenbauunternehmens mit 90 Mitarbeitern und brauche bis zur Messe in zehn Wochen einen Imagefilm. Ist das realistisch? Ja, mit Puffer. Unsere Laufzeit beträgt vier Wochen ab Kickoff. Bei zehn Wochen Vorlauf bleiben sechs Wochen Reserve für Freigaben, Abstimmung im Team und die Vorbereitung der Messeversion als Loop ohne Ton. Kritisch wird es unter fünf Wochen. Bei klassischer Produktion wären zehn Wochen bereits knapp.
Lohnt sich ein Imagefilm für eine Firma mit 30 Mitarbeitern oder ist das nur etwas für Konzerne? Für kleine Unternehmen lohnt es sich oft mehr, weil der Abstand zum Wettbewerb größer wird. Ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern, der einen guten Film hat, wirkt neben einem Wettbewerber mit 200 Mitarbeitern ohne Film souveräner. Die Kostenfrage entschied das früher. Bei ab 12.000 EUR Festpreis ist das kein Ausschlussgrund mehr.
Merkt man einem KI-Imagefilm an, dass er mit KI gemacht wurde? Bei schlechter Umsetzung ja, an unsauberen Bewegungen, wechselnden Details und generischen Bildern. Bei sauberer Umsetzung fällt es Laien nicht auf. Wir arbeiten mit fester Bildwelt, konsistenten Objekten und Ihrem echten Produktmaterial als Referenz. Sehen Sie sich unter Imagefilm Beispiele an, wie das aussieht, und urteilen Sie selbst.
Was passiert, wenn mir der fertige Imagefilm nicht gefällt? Das ist bei unserem Ablauf unwahrscheinlich, weil Sie den gesamten Film vorher als Storyboard sehen und freigeben. Zwei Korrekturschleifen sind im Festpreis enthalten. Wenn nach der Storyboard-Freigabe grundlegend etwas anders soll, sprechen wir über den Zusatzaufwand, bevor gearbeitet wird. Überraschungen auf der Rechnung gibt es nicht.
Wir haben schon einen alten Imagefilm von 2019. Lohnt sich ein neuer oder reicht eine Überarbeitung? Das hängt davon ab, was veraltet ist. Sind nur Logo, Claim oder einzelne Szenen überholt, kann eine Überarbeitung reichen, sofern Ihnen das Rohmaterial vorliegt. Sind Maschinen, Standort, Team oder Positionierung anders, ist ein neuer Film günstiger als das Flicken. Schicken Sie uns den alten Film, wir sagen Ihnen im Gespräch, was sinnvoll ist.
Block C: Prozess, Rechte und Branchen
Wem gehören die Nutzungsrechte am fertigen Imagefilm? Sie erhalten zeitlich und räumlich unbegrenzte Nutzungsrechte für alle eigenen Kanäle: Website, Social Media, Messe, Vertrieb, Empfang, Bewerbung. Die genaue Ausgestaltung steht im Angebot, bevor Sie unterschreiben. Für Musik und Sprecherstimme klären wir die Lizenzlage im Projekt und weisen sie im Angebot aus.
Ist ein KI-generierter Imagefilm DSGVO-konform? Solange keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden, stellt sich die Frage nicht. Wenn Sie Fotos echter Mitarbeiter beisteuern, brauchen wir deren Einwilligung, wie bei jeder Produktion auch. Wir arbeiten mit Werkzeugen, deren Verarbeitungsorte und Auftragsverarbeitungsverträge wir offenlegen können. Details klären wir projektbezogen, weil sich die eingesetzten Werkzeuge unterscheiden.
Muss ich kennzeichnen, dass der Film mit KI erstellt wurde? Eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für generierte Werbevideos besteht nach unserem Kenntnisstand aktuell nicht. Der EU AI Act sieht Transparenzpflichten insbesondere für Deepfakes vor, also für Darstellungen realer Personen. Das ist eine Einschätzung auf Basis des Rechtsstands und ersetzt keine Rechtsberatung. Klären Sie das mit Ihrem Justiziar. Quelle: Preiserhebung 2026
Für welche Branchen produzieren Sie Imagefilme? Schwerpunkt sind Maschinenbau, Anlagenbau, Bauunternehmen, Immobilienwirtschaft, Handwerksbetriebe und Medizintechnik. Gemeinsam ist diesen Branchen, dass sie erklärungsbedürftige Leistungen anbieten und dass ein Dreh im laufenden Betrieb schwierig ist. Für andere Branchen sprechen wir vorher offen darüber, ob unser Ansatz passt.
Können Sie den Imagefilm auch in weiteren Sprachen liefern? Ja. Weitere Sprachfassungen entstehen aus derselben Quelle, weil das Bildmaterial unverändert bleibt und nur Vertonung, Untertitel und Bildtexte ausgetauscht werden. Das ist deutlich günstiger als bei einem Realdreh mit Lippenbewegung. Nennen Sie im Konzeptgespräch alle geplanten Sprachen, dann bauen wir den Film von Anfang an lokalisierbar auf.
Belege
Alle Marktzahlen auf dieser Seite stammen aus unserer eigenen Preiserhebung 2026 mit offengelegter Methodik. Keine erfundenen Werte.
- Marktpreise klassischer Imagefilmproduktion: Preiserhebung 2026
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