Social-Media-Videos für B2B. Realdreh, Hybrid oder reine KI.

Wir sind eine Social-Media-Video-Agentur für B2B-Unternehmen. Wir produzieren Ihre Clips ohne zwingenden Drehtag, aus Ihren CAD-Daten, Produktfotos und Themen. Aus einem Konzept entsteht ein ganzes Set an Clips für LinkedIn, YouTube, Instagram und TikTok, in allen Seitenverhältnissen und Längen. Zum Festpreis, mit Freigabe vor der Produktion. Realdreh, Hybrid oder reine KI: Die KI-Film Agentur produziert alle drei Wege. Ein Realdreh mit Kamerateam, eine Hybrid-Produktion mit kompaktem Drehtag plus generativen Szenen oder ein vollständig KI-generierter Film — wir wählen den Weg, der dem Projekt dient, nicht den, der zur Technik passt.

Zuletzt aktualisiert: 2026-06-11

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Beispiele für KI-Videos

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Wir sind eine Social-Media-Video-Agentur für B2B-Unternehmen. Wir produzieren Ihre Clips ohne zwingenden Drehtag, aus Ihren CAD-Daten, Produktfotos und Themen. Aus einem Konzept entsteht ein ganzes Set an Clips für LinkedIn, YouTube, Instagram und TikTok, in allen Seitenverhältnissen und Längen. Zum Festpreis, mit Freigabe vor der Produktion.

Realdreh, Hybrid oder reine KI: Die KI-Film Agentur produziert alle drei Wege. Ein Realdreh mit Kamerateam, eine Hybrid-Produktion mit kompaktem Drehtag plus generativen Szenen oder ein vollständig KI-generierter Film — wir wählen den Weg, der dem Projekt dient, nicht den, der zur Technik passt.

Warum B2B-Social anders funktioniert

Die meisten Ratgeber zu Social-Video sind für Konsumgüter geschrieben. Dort geht es um Reichweite, Trends und Tempo. Im B2B kaufen wenige Menschen ein teures Produkt nach einem langen Prozess. Reichweite allein bringt Ihnen dort nichts.

Was im B2B tatsächlich wirkt, sieht anders aus.

  • Sichtbarkeit bei einer kleinen, klar definierten Zielgruppe. Zweihundert relevante Entscheider schlagen zwanzigtausend zufällige Views.
  • Wiederholte Präsenz über Monate. Der Kaufprozess dauert lange, also muss Ihr Name über diese Zeit sichtbar bleiben.
  • Inhalt, der Kompetenz zeigt. Ein Blick in eine Anlage, eine erklärte Funktion, ein gelöstes Problem.
  • Material, das der Vertrieb weiterverwenden kann. Ein Clip, der auch im Angebot, im Newsletter und auf der Messe funktioniert.

Deshalb ist unsere Reihenfolge LinkedIn und YouTube zuerst, Instagram und TikTok danach. Wenn Sie im Konsumgütergeschäft arbeiten und Reichweite über alles stellen, sind wir wahrscheinlich der falsche Partner. Das sagen wir lieber vorher.

Das eigentliche Problem: die Menge

Kaum ein Mittelständler scheitert an der Idee für ein Social-Video. Fast alle scheitern an der Menge.

Ein Kanal, der arbeiten soll, braucht regelmäßig Material. Die klassische Lösung dafür ist ein Drehtag, an dem viele Clips auf Vorrat entstehen. Dieser Tag muss geplant, besetzt und koordiniert werden. Die Halle muss aufgeräumt sein, die Maschine darf nicht in Produktion sein, die Geschäftsführung muss Zeit haben, und im schlechtesten Fall geht dann jemand nicht vor die Kamera.

Was danach passiert, kennen viele Marketingverantwortliche. Das Material aus dem Drehtag reicht sechs Wochen. Dann fehlt Nachschub, das Produkt hat sich geändert oder ein neues Thema ist wichtiger geworden. Der Kanal schläft ein.

Ohne Drehtag verschiebt sich dieser Engpass. Neue Clips entstehen aus vorhandenen Daten und einem abgestimmten Konzept, ohne dass jemand in der Halle steht. Das löst nicht das Themenproblem. Das Themenproblem lösen Sie mit Ihrem Fachwissen. Es löst das Produktionsproblem.

Was wir produzieren

Aus einem Konzept entsteht ein Set. Sie bekommen kein Einzelvideo, sondern ein Paket, das mehrere Wochen trägt.

  • Produkt- und Funktionsclips. Wie etwas funktioniert, was drin steckt, warum es hält. Aus CAD-Daten auch dann, wenn die Maschine beim Kunden steht.
  • Erklärclips. Ein Fachbegriff, ein Normverweis, ein typischer Anwendungsfehler in 30 bis 60 Sekunden.
  • Kampagnen-Teaser. Kurzfassungen eines Werbespots oder Imagefilms für den laufenden Kanal.
  • Messe- und Event-Clips. Ankündigung vorher, Zusammenfassung nachher, Standvorschau.
  • Recruiting-Clips. Arbeitsplatz, Aufgabe, Technik. Ohne dass Ihr Team vor der Kamera stehen muss.
  • Vertriebs-Clips. Kurze Fassungen für Angebote, Follow-ups und LinkedIn-Nachrichten.

Jeder Clip wird in allen benötigten Seitenverhältnissen geliefert. 9:16 für Reels, Shorts und TikTok. 1:1 und 4:5 für den Feed. 16:9 für YouTube und Ihre Website.

Plattformen und was dort funktioniert

LinkedIn

Für B2B die wichtigste Fläche. Was dort trägt: konkrete Fachinhalte, sichtbarer Nutzen, klare erste Sekunde. Untertitel sind Pflicht, weil ein großer Teil ohne Ton geschaut wird. Nativ hochgeladenes Video schlägt in der Regel den Link auf ein externes Video. Nicht belegt: Das gilt als verbreitete Praxiserfahrung im Feld, prüfen Sie es an Ihren eigenen Zahlen.

YouTube

Der Kanal mit der längsten Halbwertszeit. Was Sie hier einstellen, wird über Jahre gefunden. Sinnvoll sind längere Erklärformate plus Shorts als Einstieg. Für Suchsichtbarkeit brauchen Sie Titel, Beschreibung und Transkript.

Instagram

Funktioniert im B2B über Arbeitgebermarke, Einblicke in die Fertigung und Produktästhetik. Reine Produktdaten funktionieren dort schlecht.

TikTok

Für die meisten Industrieunternehmen der zuletzt zu besetzende Kanal. Sinnvoll wird er, wenn Sie um Auszubildende und junge Fachkräfte werben. Dann allerdings mit eigener Bildsprache und nicht mit umgeschnittenen LinkedIn-Clips.

Klassische Content-Produktion und KI- oder Hybrid-Produktion

PunktContent-DrehtagKI- oder Hybrid-Produktion
VorlaufTerminfindung, Halle, Personen, TechnikDatenübergabe und Konzept
BetriebsstörungProduktion steht teilweise stillkeine
Personen vor der Kameraerforderlichnicht erforderlich
Reichweite des Materialsso lange der Vorrat reichtnachproduzierbar aus denselben Daten
Nachschubneuer Drehtagneues Konzept auf vorhandener Basis
ProduktänderungMaterial veraltetbetroffene Szene wird ersetzt
Seitenverhältnisseim Dreh mitgedacht oder verlorenalle aus demselben Material
Sprachversionenneue AufnahmeNeumischung
Authentischer Blick auf echte MenschenStärkeSchwäche

Wie die Zusammenarbeit läuft

  1. Themen und Ziel klären. Wir sammeln mit Ihnen Themen aus Vertrieb, Technik und Personal. Daraus entsteht eine Themenliste mit Priorität und ein Zielkanal je Thema.
  2. Konzept für das Set. Wir legen Bildsprache, Aufbau, Länge und Textführung fest, damit alle Clips als Familie erkennbar sind. Das ist der Schritt, der später Zeit spart.
  3. Look-Freigabe. Sie sehen pro Clip ein Beispielbild und geben den Look frei. Eine Korrekturschleife ist inklusive.
  4. Produktion und Auslieferung. Sie erhalten alle Clips in allen vereinbarten Formaten, mit Untertiteln, plus Vorschlagstexte für die Posts.

Die Veröffentlichung, den Redaktionsplan und das Community-Management behalten Sie. Wir liefern das Material. Wenn Sie eine Agentur suchen, die auch postet und kommentiert, sind wir dafür der falsche Partner.

Wo die Grenzen liegen

Echte Menschen und echte Momente. Ein authentischer Blick hinter die Kulissen mit echten Mitarbeitenden ist mit einer Kamera besser aufgehoben. Viele Unternehmen fahren gut mit einer Mischung: erzeugte Clips für Produkt und Technik, echte Aufnahmen für Menschen und Kultur.

Trend-Formate. Wer auf tagesaktuelle Trends aufspringen will, braucht eine interne Person mit Handy und Freigabe. Das ist eine andere Arbeitsweise als eine geplante Produktion.

Kennzeichnung. Für bestimmte Formen KI-generierter Inhalte gelten seit dem 2. August 2026 Transparenzpflichten nach Artikel 50 der KI-Verordnung. Was das für Ihre Clips bedeutet, steht auf unserer Seite zur Kennzeichnung von KI-Werbung.

Bezahlte Anzeigen. Organischer Kanal-Content und geschaltete Video Ads sind zwei verschiedene Produkte mit verschiedenen Anforderungen an Varianten und Testing. Wenn Sie Anzeigen schalten wollen, ist unsere Seite zu Video Ads der richtige Einstieg.

Zahlen und Stichtage

WertBedeutungQuelle
02.08.2026Stichtag der Transparenzpflichten nach Artikel 50 der KI-VerordnungTÜV Rheinland Consulting, Transparenzpflichten EU AI Act Art. 50

Passend dazu


FAQ

Häufig gefragt

Was macht eine Social-Media-Video-Agentur genau? Eine Social-Media-Video-Agentur produziert das Bewegtbildmaterial für Ihre Kanäle. Bei uns umfasst das Konzept, Produktion, Schnitt, Untertitel und die Auslieferung in allen benötigten Seitenverhältnissen. Nicht enthalten sind Redaktionsplanung, Veröffentlichung und Community-Management. Wenn Sie diese Leistungen brauchen, sagen Sie es im Erstgespräch, dann klären wir die Schnittstelle zu Ihrer Social-Agentur.

Kann man Social-Media-Videos erstellen lassen, ohne dass jemand vor die Kamera muss? Ja. Für Produkt-, Funktions- und Erklärclips brauchen wir keine Personen. Die Inhalte entstehen aus Ihren CAD-Daten, Produktfotos und Fachinformationen, geführt über Voice-over, Text und Sounddesign. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Ihre Maschinen beim Kunden stehen oder Ihre Fertigung nicht für Aufnahmen angehalten werden kann.

Können Sie auch Reels und Shorts erstellen lassen? Ja. Hochformat 9:16 für Reels, Shorts und TikTok gehört zum Standardumfang. Jeder Clip wird zusätzlich in 1:1, 4:5 und 16:9 geliefert, damit Sie dasselbe Thema auf mehreren Kanälen ausspielen können. Die Fassungen entstehen aus demselben Material und werden nicht separat kalkuliert.

Was kostet Social-Media-Video-Content? Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Clips, ihrer Länge, der Zahl der Formate und den Sprachversionen. Wir kalkulieren als Set und nicht pro Einzelclip, weil das Konzept der aufwendige Teil ist und die Vervielfältigung der günstige. Die Kostenlogik erklären wir ausführlich auf unserer Kostenseite. Den konkreten Preis nennen wir im Erstgespräch.

Was unterscheidet eine Social-Media-Content-Agentur von einer Video-Content-Agentur? Die Begriffe überschneiden sich stark. Content-Agenturen decken häufig auch Text, Bild, Redaktionsplan und Community-Management ab. Video-Content-Agenturen konzentrieren sich auf Bewegtbild. Wir gehören in die zweite Gruppe mit Schwerpunkt auf technischen und erklärungsbedürftigen B2B-Themen. Prüfen Sie bei jeder Anfrage, welche Leistungen tatsächlich im Umfang liegen.

Konkrete Projektsituationen

Unser LinkedIn-Kanal schläft ein, weil wir keine Zeit für Videodrehs haben. Was ist die realistische Lösung? Das Problem liegt meist in der Produktion, nicht in den Themen. Prüfen Sie zuerst, wie viele Ihrer geplanten Inhalte tatsächlich Menschen vor der Kamera brauchen. Bei technischen B2B-Themen sind das erfahrungsgemäß wenige. Der Rest lässt sich aus vorhandenen Daten produzieren, ohne Drehtermin. Damit entkoppeln Sie Ihren Kanal von der Verfügbarkeit Ihrer Halle und Ihrer Führungskräfte.

Wir sind Maschinenbauer und unsere Anlagen stehen alle beim Kunden. Wie sollen wir Social-Video machen? Das ist ein häufiger Fall und der Hauptgrund, warum Industrieunternehmen an Social-Video scheitern. Zugang zu einer Referenzanlage ist selten, und wenn er da ist, dürfen Sie oft nicht filmen. Aus Ihren Konstruktionsdaten entsteht die Anlage im Bild trotzdem, inklusive Innenansichten, die vor Ort niemals möglich wären. Zusätzlich entfallen Reise und Abstimmung mit dem Kunden.

Wie viele Videos brauchen wir im Monat, damit unser B2B-Kanal überhaupt etwas bringt? Es gibt keine allgemeingültige Zahl, und jeder Anbieter, der eine nennt, rät. Was sich in der Praxis abzeichnet: Regelmäßigkeit über Monate schlägt einzelne Ausreißer, und ein Rhythmus, den Sie sicher halten können, schlägt einen ambitionierten, der nach acht Wochen abbricht. Legen Sie die Frequenz deshalb an Ihrer Produktionskapazität fest und nicht an einer Empfehlung.

Unser Wettbewerb postet dreimal die Woche und wir schaffen zweimal im Monat. Ist das ein Problem? Frequenz ist im B2B weniger entscheidend als Passung. Wenn Ihre zwei monatlichen Clips genau die Frage beantworten, die Ihre Zielgruppe im Kaufprozess wirklich hat, arbeiten sie härter als zwölf allgemeine Beiträge. Wichtig ist, dass Sie nicht ganz verschwinden. Ein leerer Kanal wirkt im B2B stärker negativ als ein ruhiger.

Wir brauchen Content für vier Kanäle mit unterschiedlichen Formaten. Müssen wir alles einzeln produzieren lassen? Nein, und das ist der wirtschaftliche Kern. Der Aufwand liegt im Konzept und in der Erstellung der Szenen. Sind diese vorhanden, sind zusätzliche Seitenverhältnisse und Längen Schnittarbeit. Achten Sie bei jedem Angebot darauf, ob alle Formate enthalten sind oder je Format neu berechnet werden. Das ist einer der größten Preisunterschiede zwischen Anbietern.

Prozess, Recht und Branche

Müssen KI-generierte Social-Media-Clips gekennzeichnet werden? Seit dem 2. August 2026 gelten die Kernpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Sie greifen nicht pauschal bei jeder KI-Nutzung, sondern in definierten Situationen, insbesondere bei täuschend echt wirkenden Darstellungen. Für abstrakte Produktvisualisierungen gilt in der Regel etwas anderes als für ein realistisch wirkendes Gesicht. Die Details erklären wir auf unserer Seite zur Kennzeichnung. Keine Rechtsberatung.

Wem gehören die Clips und dürfen wir sie überall einsetzen? Die fertigen Clips und die Quelldateien gehen an Sie. Nutzungsrechte dokumentieren wir schriftlich mit Laufzeit, Gebiet und Medien. Wenn Sie dieselben Clips später auch als bezahlte Anzeige schalten wollen, sagen Sie das vorher, damit Musik- und Materiallizenzen von Anfang an dazu passen.

Können Sie unsere bestehenden Videos mitverwenden? Ja, sofern Auflösung und Rechtelage passen. Vorhandenes Material lässt sich mit erzeugten Szenen kombinieren, etwa echte Aufnahmen Ihrer Mitarbeitenden mit erzeugten Innenansichten Ihrer Anlage. Klären Sie vorab, ob Sie an dem bestehenden Material die Rechte für die geplante Nutzung besitzen.

Für welche B2B-Branchen eignet sich das besonders? Für Maschinen- und Anlagenbau, Bau und Immobilien, Medizintechnik, Elektrotechnik und technische Dienstleistung. Gemeinsam ist diesen Branchen, dass das Produkt schwer zugänglich, der Vorgang unsichtbar oder die Anlage beim Kunden ist. Genau dort liefert eine Kamera wenig verwertbares Material und eine erzeugte Szene viel.

Übernehmen Sie auch das Posten und die Betreuung der Kanäle? Nein. Wir produzieren das Material und liefern Vorschlagstexte für die Beiträge mit. Veröffentlichung, Redaktionsplan, Anzeigenschaltung und Community-Management bleiben bei Ihnen oder Ihrer Social-Agentur. Diese Trennung halten wir bewusst, weil sie die Produktion planbar hält und Ihnen die Hoheit über Ihren Kanal lässt.


Nächster Schritt

30 Minuten reichen, um Format, Preis und Deadline zu klären.

Sie zeigen uns Ihr Produkt, Ihr Projekt oder Ihren nächsten Anlass. Sie verlassen das Gespräch mit einer konkreten Vorstellung davon, wie Ihr Film aussieht, was er kostet und welche Deadline zu Ihrem Termin passt.

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